Zusatzqualifizierung „Aktive Medienarbeit“ - Theoretische Grundlagen

Mit dem Modul zu theoretischen Grundlagen (Aktive Medienarbeit & Workshoporganisation) startete am 02.02.2019 ein weiteres Mal die Zusatzqualifizierung AKTIVE MEDIENARBEIT.

Nach einer Einführung in die Arbeit der Medienfachberatung wurden das Fachgebiet der Medienpädagogik sowie die Methode der Aktiven Medienarbeit dargestellt und erläutert.

Neben einem Einblick in das Medienhandeln von Kindern und Jugendlichen und in daraus resultierende (medien)pädagogische Fragestellungen, widmete sich das Modul insbesondere der inhaltlichen und formalen Gestaltung von Medienworkshops sowie der Rolle des/r Workshopleiters/in.

Zudem wurden aktuelle Phänomene jugendlicher Mediennutzung besprochen und diskutiert: Warum spielen alle „Fortnite“, was macht die Faszination YouTube aus, wie wird man eigentlich Influencer und wie verhält es sich mit der geschlechtsspezifischen Darstellung und Selbstinszenierung von Jugendlichen auf Online-Plattformen?

Abschließend wurden rechtliche Grundlagen bezüglich Medienproduktionen mit Kindern und Jugendlichen behandelt. Hinweise auf weiterführende Informationen sowie Raum für Fragen und Diskussion rundeten den Fortbildungstag ab.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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